Wir holen uns unsere Häuser zurück!

130 Berliner Mietshäuser gehen in einem Millionendeal über den Ladentisch. Der Käufer ist für sein Desinteresse am Schutz der Bestandsmieter*innen berüchtigt. Auch unsere 5 Häuser gehören dazu. Doch das gesamte Ausmaß des Immobiliendeals lässt den Atem stocken: Heimstaden Bostad AB und sein Asset-Verwalter Skjerven Group nutzen die Pandemie-Krise, um großflächig Marktanteile zu erobern. Wir fordern politische Maßnahmen gegen skrupellose Krisengewinnler.

Wir wollen hier leben bleiben!

Aktuelles

15.10.20 / 15:30 / Stadtpolisches Gespräch mit der Staatssekretärin für Stadtentwicklung und Wohnen, Wenke Christoph (Die Linke) und Gaby Gottwald MdA (Die Linke)
am Roten Rathaus

19.10.20 / Stop-Heimstaden / International Action Day

21.10.20 / 20:00 / Vernetzungstreffen Stop-Heimstaden / online / direkt zur Anmeldung

Darum geht es

Fünf Häuser in Friedrichshain-Kreuzberg hatten Glück. Sie wurden vom Bezirk über den Kaufvertrag benachrichtigt und können sich jetzt für den bezirklichen Vorkauf einsetzen. Doch das wahre Ausmaß des Immobiliendeals lässt den Atem stocken: der Investor nutzt schamlos die Pandemie-Krise, um großflächig Marktanteile in Berlin zu erobern.

Aus dem Presseecho:

Ralph Schönball, Christoph Kluge, Tagesspiegel, 23.09.20 https://www.tagesspiegel.de/politik/schwedischer-konzern-erwirbt-4000-wohnungen-was-die-skandinavier-vorhaben-und-wie-berlin-reagiert/26209768.html

Ben Knight, Deutsche Welle, 24.09.20 https://www.dw.com/en/berlin-gentrification-debate-flares-over-norwegian-billionaires-investment/a-55038760 

Nikolas Šustr: Investorenkaufrausch ohne Ende, neues Deutschland vom 21.09.2020

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